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Nachhaltigkeit und LEED

®

Wie trägt ISOLGOMMA zum Umweltschutz bei?

Immer mehr Materialien, die im Bauwesen verwendet werden, müssen umweltverträglich sein, um die Umwelt möglichst wenig zu belasten.

Isolgomma zeichnet sich seit jeher durch die Verwendung von sorgfältig aufbereiteten und recycelten Rohstoffen aus. Tatsächlich bestehen unsere Produkte zu mindestens 92% aus Recyclingmaterialien. Dadurch entstehen Lösungen mit geringer Umweltbelastung für eine nachhaltige Entwicklung, bei der die natürliche Umwelt und die Lebensqualität bewahrt werden.

Isolgomma arbeitet gemäß Umweltmanagementsystemen wie der Norm UNI EN ISO 14001 und Sicherheitsmanagementsystemen wie OHSAS 18001.

Unsere Umweltpolitik betrifft nicht nur das Produkt, sondern bezieht den gesamten Produktionsprozess mittels detaillierter Lebenszyklusanalysen (LCA – Life Cycle Assessment) mit ein.

L'LCA ist eine Methode, mit der die potenziale Umweltbelastung eines Produkts von seiner Entstehung bis zum Ende seines Einsatzes bewertet wird.

Die sorgfältige Rohstoffbeschaffung, die Verarbeitung, die Begrenzung von Emissionen in die Atmosphäre, die Verpackung, der Vertrieb, der Gebrauch und der Umgang mit Ausschussmaterialien wurden so gestaltet, dass der Verbrauch von Ressourcen und Schadstoffen begrenzt ist.



Was ist LEED®?

LEED® ist ein System zur Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden, das die Energieeffizienz, das Wassermanagement, den Baugrund, die Baumaterialien und -ressourcen und die Qualität der Innenräume in Bezug auf Raumluft und -temperatur mit einbezieht. Daher ist es wichtig, dass für die Produkte, aus denen die Struktur und die Ausstattung des Gebäudes bestehen, die Konformität mit den Kriterien des Standards und/oder ihr Beitrag zur Erfüllung dieser Kriterien nachgewiesen werden kann.

Die Gebäudezertifizierung LEED® wurde im Jahr 1993 in den Vereinigten Staaten von der No-Profit-Organisation US Green Building Council eingeführt und hat dem Bausektor eine tiefgreifende Neuerung gebracht: Im September 2009 zählte sie mehr als 15.700 Mitglieder weltweit und war die LEED®-Zertifizierung in mehr als 40 Ländern der Welt verbreitet. Mit diesem System zur Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden können die Planung, die Bauarbeiten, der tägliche Betrieb, die verwendeten Materialien und die Energieeffizienz umweltfreundlicher und wirtschaftlicher gestaltet werden.

LEED® legt spezifische, messbare Voraussetzungen fest, vom Ressourcen- und Energieverbrauch bis hin zur Qualität der Innenräume, welche den Grad der Umweltverträglichkeit der Gebäude definieren. Die Unternehmen übernehmen in diesem System eine Führungsrolle bei der Förderung von nachhaltigem Wohnen, Komfort und Lebensqualität.

Das flexible LEED®-System ist in 5 Protokolle gegliedert:

  • LEED® 2009 NEUBAUTEN UND UMBAUTEN (Building Design & Construction – Schools – Core & Shell) – im April 2010 veröffentlicht, gilt für Geschäfts-, Behörden- und Wohngebäude mit mehr als vier Wohngeschossen.
  • LEED® FÜR SCHULEN – für die Zertifizierung der Raumqualität und Nachhaltigkeit von Schulgebäuden.
  • GBC HOME – ein Instrument für die Planung und Ausführung von Wohngebäuden, Einfamilienhäusern, Reihenhäusern, kleine Mehrfamilienhäuser und Gebäude mit Mischnutzung, bei denen die Wohnnutzung überwiegt.
  • LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE (EBOM – Existing Buildings Operation & Maintenance) – ein Instrument für die unterschiedlichen Typen von bestehenden Gebäuden, die in LEED® 2009 Neubauten und Umbauten berücksichtigt werden; gilt für alle Verwaltungs- und Nutzungsaktivitäten von bestehenden Gebäuden, die seit mindestens 12 Monaten genutzt werden.
  • GBC ÖKOVIERTEL (ND - Neighborhood) – ein Instrument für die Planung und Gestaltung neuer oder neu zu belebender Stadtviertel. Gebäude, Infrastrukturen, Straßen, Freiräume sind nur einige der Elemente, die in diesem Protokoll berücksichtigt werden.

Die Wettbewerbsvorteil für alle, die die LEED-Standards übernehmen, seien es Fachleute oder Unternehmen, zeigen sich vor allem in der hohen Qualität des fertigen Bauwerks, in der deutlichen Einsparung bei den Betriebskosten, die diese Gebäude im Vergleich zu traditionellen Gebäuden erreichen und im von einer Dritteinrichtung ausgestellten Zertifikat.

Was sind die Stufen der Zertifizierung?

Jedes Protokoll unterteilt sich in unterschiedliche Abschnitte, bei denen zwischen Voraussetzungen und Credit Points unterscheiden wird. Die Erfüllung der Voraussetzungen jedes Themenbereichs ist notwendig, damit das gesamte Gebäude die Zertifizierung erhält. Die Credit Points können abhängig von den Projekteigenschaften gewählt werden.

Die Protokolle LEED® 2009 ITALIA NEUBAUTEN UND UMBAUTEN sowie LEED® FÜR SCHULEN, GBC HOME, LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE sind in 7 Themenbereiche unterteilt:

LEED®-Zertifizierung Themenbereiche unterteilt

Jeder Themenbereich ist in Voraussetzungen, zentrale Credit Points und Credit Points für Innovationen untergliedert.

Die LEED®-Zertifizierung wird für das Gebäude und nicht für die einzelnen Produkte ausgestellt. Die Produkte spielen eine wichtige Rolle für die Endpunktzahl des Gebäudes, da sie zum Erreichen von mehr LEED®-Credit-Points beitragen.

Zum Erlangen der Zertifizierung müssen zwingend alle Voraussetzungen und ein Teil der Credit Points erreicht werden: Die sich dadurch ergebende Gesamtpunktzahl trägt dazu bei, die gewünschte LEED®-Zertifizierungsstufe zu erreichen. Die Summe der Kreditpunkte entscheidet über die Zertifizierungsstufe des Gebäudes. Ein gültiges Ergebnis liegt zwischen 40 und 110 Punkten und ermöglicht das Erreichen einer Basis-, Silber-, Gold- oder Platin-Zertifizierung.

LEED®-Zertifizierung
Was ist die Kartierung der LEED®-Standardprodukte?

Mit dem Begriff „Produktkartierung“ wird die Analyse der einzelnen Produkte eines Unternehmens in Bezug auf ihre energetische und ökologische Nachhaltigkeit im Vergleich zum LEED®-Standard bezeichnet. Faktisch handelt es sich um den Nachweis durch Dritte, dass das einzelne Produkt mit einer oder mehreren Voraussetzungen der LEED®-Credit-Points konform ist. Jedes Unternehmen, das auf einem Markt wettbewerbsfähig sein will, auf dem LEED® seine eigenen Produkte kartieren muss, muss ein Produktionssystem entwickeln, das Nachhaltigkeits- und Energieeinsparungsproblematiken immer stärker berücksichtigt.

LEED®-Zertifizierung Isolgomma nennt als reguläres Mitglied von GBC Italia für jede seiner Produktlinien deren Beitrag zum Erhalt von LEED®-Credit-Points, da es sich seit jeher der Umweltbelastungen durch den Bausektor und der Auswirkungen der Gebäudequalität auf das Wohlbefinden der Bewohner bewusst ist.







LEITLINIEN LEED®-CREDIT-POINTS FÜR ISOLGOMMA-PRODUKTE


ENERGIE & ATMOSPHÄRE (EA)
Mindest-Energieeffizienz
EA Voraussetzung 1
Optimierung der Energieeffizienz
EA Credit 1
Mindest-Energieeffizienz und Mindest-Energieeffizienz der opaken Gebäudehülle
EA Voraussetzung 2
Hohe Effizienz der matten Gebäudehülle
EA Credit 2
MATERIALIEN & RESSOURCEN (MR)
Management der Bauabfälle
MR Voraussetzung 2
Management der Bauabfälle
MR Credit 2
Recyclinganteil

MR Credit 4
In geringer Entfernung gewonnene, verarbeitete und produzierte Materialien (regionale Materialien)
MR Credit 5
QUALITÄT DER INNENRÄUME (IEQ)
Akustik
QI Credit 11
LEED® FÜR SCHULEN
Mindest-Schalldämmung
IEQ Voraussetzung 3
Hohe Schalldämmung
IEQ Credit 9

Die vollständigen Unterlagen (Kartierung) zur LEED-Nachhaltigkeitszertifizierung, welche alle Informationen über die Einordnung der ISOLGOMMA-Produkte in die Protokolle enthalten, können hier heruntergeladen werden (Anhang PDF-Datei).

ISOLGOMMA PRODUKTE UND ZERTIFIZIERUNG LEED® - download tabelle BROSCHÜRE NACHHALTIGKEIT '& LEED® - download broschüre BERICHT MAPPING LEED® PRODUKTE ISOLGOMMA - PDF herunterladen

Wie erhält man die LEED®-Zertifizierung?

Es ist hilfreich, wenn man die gesamte Prozedur für den Erhalt der Zertifizierung für ein umweltverträgliches Gebäude im Detail kennt. Das ist vor allem notwendig für die ausführenden Bauunternehmen, aber auch für die zukünftigen Käufer, damit sie alle tatsächlichen Kosten kennen, die sich auf die erhaltene Zertifizierungsstufe zurückführen lassen, wegen der sie die Immobilie kaufen.

Daher müssen einfach nur die vom Green Building Council vorgesehenen Anweisungen befolgt werden.

1. Schritt: Online-Registrierung bei GBCItalia.org
Der erste Schritt ist die Online-Registrierung des Gebäudes, das zertifiziert werden soll. Dafür befindet sich eine extra Seite auf der Website des GBC, auf der der Nutzer den Titel des Projekts, den Standort, die Daten des voraussichtlichen Baubeginns und -endes und die genutzte Fläche sowie die erwartete Zertifizierungsstufe einträgt.

2. Schritt: Vorbereitung der Unterlagen
Jedem LEED®-Credit Point und/oder jeder LEED®-Voraussetzung entspricht ein Antrag der Unterlagen, die speziell als Teil des Registrierungsprozesses vorbereitet werden müssen. Nachdem die notwendigen Unterlagen zusammengetragen wurden, muss ein formeller Antrag über die Website von Green Building Italia online eingereicht werden; der Projektverantwortliche kann dann auch das Material zum Nachweis der LEED®-Credit-Points direkt auf den Server von Green Building Italia laden und so den Überprüfungsprozess starten.

3. Schritt: Vorlage der Unterlagen
Bevor er die Zertifizierung erhält, muss der Verantwortliche des Projekts die vollständigen Unterlagen, mit denen die Erfüllung aller Voraussetzungen und wenigstens die Mindest-Credit-Punktezahl für das Erreichen der Zertifizierung nachgewiesen wird, sowie die vollständig ausgefüllten allgemeinen Informationsformulare einreichen. Nach dem vollständigen Antrag wird dieser noch einmal formell geprüft.

4. Schritt: Revision der Unterlagen
Die Überprüfungsprozesse der verschiedenen LEED-Standards unterscheiden sich leicht. Sobald die Prüfung des Antrags abgeschlossen ist, kann der Planer das Endergebnis annehmen oder Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen.

5. Schritt: Zertifizierung
Alle genehmigten LEED®-Projekte erhalten eine formale Bescheinigung des Zertifikats.

LEED®-Zertifizierung
Gründe für den Kauf/Bau eines Wohngebäudes mit LEED®-Zertifikat

Eine Immobilie mit LEED®-Zertifikat unterscheidet sich von allen anderen Immobilien dadurch, dass das Raumklima gesünder ist, wegen des optimierten Ressourceneinsatzes weniger Energie verbraucht wird und die Umwelt weniger belastet wird.
Der Käufer eines gemäß LEED®-Standards geplanten Hauses profitiert von zahlreichen Vorzügen, nicht nur für die eigenen Gesundheit. Tatsächlich leben wir zu 90 % unserer Zeit in geschlossenen Gebäuden, in unseren Wohnungen, Büros oder anderen Arbeitsräumen und häufig ist uns nicht bewusst, dass diese Räume stärker belastet und schädlicher sein können als die Außenräume. Schuld daran sind die Konstruktionsmaterialien der Gebäude oder die Produkte, mit denen sie ausgestattet oder eingerichtet sind, welche häufig mit schädlichen und giftigen Stoffen hergestellt werden, ohne die gesundheitlichen Risiken für die Personen zu bedenken, die mit ihnen in Kontakt kommen: Viele dieser Materialien geben eine Vielzahl von chemischen Substanzen ab, die wir konstant einatmen, ohne es zu merken.

Bei der Planung eines Hauses mit LEED®-Zertifikat wird hingegen den Auswirkungen auf die Gesundheit seiner Bewohner höchste Priorität eingeräumt. Das Raumklima ist besser als bei anderen Häusern und dieser Aspekt wird vor allem von Käufern geschätzt, die in Bezug auf diese Thematik sensibilisiert sind. Unbelastete Räume schützen die Gesundheit der Personen und verbessern die Lebensqualität.

In einem LEED®-Haus müssen die eingesetzten Materialien komplett oder teilweise recycelt, natürlich oder wiederverwertbar sein. Die Fensterflächen sind optimiert, um auf natürliche Weise den Lichteinfall von außen zu erhöhen; es werden wärmeisolierende Konstruktionsmaterialien verwenden, welche den Wärmeverlust verhindern und den Heiz- und Kühlbedarf der Innenräume senken. In einem LEED®-Haus sinkt der Energieverbrauch für die Heizung, Klimatisierung und Beleuchtung: Ein gut geplantes Haus kann zwischen 30 und 80 % weniger Gesamtenergie verbrauchen als ein traditionelles Gebäud!

Deshalb lohnt sich ein Haus mit LEED®-Zertifikat sowohl für die Käufer als auch für die Bauunternehmer, weil auch letztere von einem besseren Image gegenüber potentiellen Kunden profitieren, wenn sie nachweisen können, dass die Immobilie gemäß strengen und kontrollierbaren ökologischen Standards errichtet wurde, die von einer unabhängigen und zugelassenen Einrichtung zertifiziert wurden. Eine Immobilie mit LEED®-Zertifikat besitzt einen Mehrwert und deshalb eine höhere kommerzielle Attraktivität, was eine Steigerung des ökonomischen Werts in einem vernünftigen Rahmen rechtfertigen kann.

LEED®-Zertifizierung
ENERGIE & ATMOSPHÄRE (EA)

Prestazioni energetiche minime
EA Voraussetzung 1 (obligatorisch)

Referenzstandard:
- LEED® GBC HOME

Ziel
Ein globales Mindestniveau für die Energieeffizienz von Gebäuden in Bezug auf einen Referenzstandard erreichen.

Voraussetzungen
Es stehen zwei unterschiedliche Optionen für das Erreichen dieser Voraussetzung zur Verfügung.

OPTION 1: Vereinfachte Prozedur
Sie verlangt einen mindestens 10% geringeren Energieeffizienzwert des Gebäudes als beim Referenzgebäude, einschließlich des Primärenergiebedarfs für die Klimatisierung im Winter und Sommer, für die Erzeugung von Brauchwarmwasser, für die Beleuchtung und für den Nutzungsbedarf.
Die Energieeffizienz des betroffenen Gebäudes sowie des Referenzgebäudes muss den Beitrag der Erzeugungssysteme der Energie aus erneuerbaren Quellen beinhalten.

OPTION 2: Thermoenergetische Simulation im dynamischen Betrieb
Es muss eine prozentuale Verbesserung des Energieeffizienzindex des vorgeschlagenen Gebäudes in Bezug auf den geschätzten Primärenergieverbrauch des Referenzgebäudes nachgewiesen werden. Die Schätzung der Energieeffizienz des Referenzgebäudes muss gemäß der Konstruktion eines Referenzmodells erfolgen. Die Bewertung muss mittels eines numerischen Simulationsmodells des gesamten Gebäudes ausgeführt werden. Das Verhältnis zwischen der Energieeffizienz des geplanten Gebäudes und der Energieeffizienz des Referenzgebäudes muss größer oder gleich 10 % sein.

Die Produkte der Linien Upgrei, Fybro, Natur, Mineral, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall sind wärmeisolierend und erfüllen die Referenznorm UNI EN 12667, welche die Prüfprinzipien und -verfahren für die Bestimmung des Wärmewiderstands anhand von Proben mit einem Wärmewiderstand von mindestens 0,5 m2 K/W enthält.

ENERGIE & ATMOSPHÄRE (EA)

Optimierung der Energieeffizienz
EA Credit 1

Referenzstandard: (von 1 bis 19 Punkten)
- LEED® 2009 NEUBAUTEN UND UMBAUTEN
- LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE
- LEED® FÜR SCHULEN

Referenzstandard: (von 1 bis 27 Punkten)
- LEED® GBC HOME

Ziel
Höhere Energieeffizienzwerte für die vorgeschlagenen Gebäude und Anlagen erreichen, die über den Mindestwerten der Norm liegen, um die wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen eines übermäßigen Energieverbrauchs zu reduzieren.

Voraussetzungen
Planer, die das Erreichen des Credit Point 1 nachweisen können, erfüllen automatisch auch die Voraussetzung EA2. Es werden zwei verschiedene Optionen für das Erreichen des Credit Points EAc1 vorgeschlagen, wobei die maximal erreichbare Punktzahl unterschiedlich ist.

OPTION 1: VEREINFACHTES VERFAHREN FÜR DIE BESTIMMUNG DER ENERGIEEFFIZIENZ DES GEBÄUDES (1–3 Punkte)
Eine prozentuale Verbesserung der Energieeffizienz des betroffenen Gebäudes in Bezug auf die nachfolgend genannten Referenzstandardwerte nachweisen.
Bei der vorliegenden Berechnung gilt als Energieeffizienz des Gebäudes die Summe des Primärenergieverbrauchs für die Sommer- und Winterklimatisierung, für die Erzeugung von Brauchwarmwasser, für die Versorgung der Beleuchtungsanlagen und für die Versorgung der Betriebsanlagen.
Die Punktestufen mit den jeweiligen Mindestprozentsätzen der eingesparten Energie sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:

Edificio nuovo Edificio esistente PUNTI
10% 5% prerequisito
15% 10% 1
20% 15% 2
> 25% > 20% 3

Um Kreditpunkte für diesen Bereich zu erhalten, muss das Projekt dennoch zusätzlich zu den oben genannten Aspekten die Pflichtvorgaben der Voraussetzung 2 erfüllen, d.h. die Pflichtvorgaben der ASHRAE 90.1-2007 (unter Berücksichtigung der Druckfehler, aber nicht der Ergänzungen), die an die italienischen Verhältnisse angepasst wurden (Abschnitte 5.4, 6.4 ausschließlich für die Belüftungs- und Klimatisierungsanlagen, 8.4, 9.4 und 10.4) sowie die Vorgaben im Gesetzesvertretenden Dekret 192/2005 (das vom Gesetzesvertretenden Dekret 311/2006 und von der Präsidialverordnung 59/09 geändert und ergänzt wurde sowie alle jüngeren nationalen Vorschriften, die zum Zeitpunkt der Anmeldung des Projekts für das LEED-System gültig sind).

OPTION 2: ENERGETISCHE SIMULATION IM DYNAMIKBETRIEB DES GESAMTEN GEBÄUDES (1–19 Pkt.) oder (1–27 Pkt.)
Es muss eine prozentuale Verbesserung des Energieeffizienzindex des vorgeschlagenen Gebäudes in Bezug auf den geschätzten Primärenergieverbrauch des Referenzgebäudes nachgewiesen werden. Die Schätzung des Gebäudeverbrauchs muss entsprechend der Building Performance Rating Method, die im Anhang G Method der Norm NSI/ASHRAE 90.1-2007 aufgeführt ist, mithilfe eines numerischen Simulationsmodells erfolgen.

Die Produkte der Linien Upgrei, Fybro, Natur, Mineral, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall sind wärmeisolierend und erfüllen die Referenznorm UNI EN 12667, welche die Prüfprinzipien und -verfahren für die Bestimmung des Wärmewiderstands anhand von Proben mit einem Wärmewiderstand von mindestens 0,5 m2 K/W enthält

ENERGIE & ATMOSPHÄRE (EA)

Mindest-Energieeffizienz und Mindest-Energieeffizienz der opaken Gebäudehülle
EA Voraussetzung 2 (obligatorisch)

Referenzstandard:
- LEED® 2009 NEUBAUTEN UND UMBAUTEN
- LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE
- LEED® FÜR SCHULEN
- LEED® GBC HOME

Ziel
Einen Mindest-Energieeffizienzwert für die vorgeschlagenen Gebäude und Anlagen festlegen, um die wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen durch übermäßigen Energieverbrauch zu reduzieren; für LEED® GBC HOME ist das Ziel einen Mindest-Effizienzwert der wärmedurchlässigen Komponenten der opaken Gebäudehülle zu erreichen.

Voraussetzungen
Es werden zwei unterschiedliche Optionen für das Erreichen dieser Voraussetzung vorgeschlagen. In beiden Fällen muss das Projektgebäude in jedem Fall die folgenden obligatorischen Mindestvorgaben erfüllen: Die Pflichtvorgaben (Abschnitte 5.4, 6.4 ausschließlich für die Belüftungs- und Klimatisierungsanlagen, 8.4, 9.4 und 10.4) der ASHRAE/IESNA 90.1-2007 (unter Berücksichtigung der Errata, jedoch nicht der Ergänzungen) einhalten; die Wärmedurchlässigkeits-Grenzwerte, die kleinste durchschnittliche Heizperioden-Gesamtenergieeffizienz, die Grenzwerte des jährlichen Energieverbrauchs für Heizung und Klimatisierung und Brauchwarmwassererzeugung gemäß dem Gesetzesvertretenden Dekret 192/2005 (das vom Gesetzesvertretenden Dekret 311/2006, von der Präsidialverordnung 59/09 geändert und ergänzt wurde sowie allen jüngeren nationalen Vorschriften, die zum Zeitpunkt der Anmeldung des Projekts für das LEED®-System gültig sind) oder strengeren lokalen Vorschriften.
Bei beiden folgenden Berechnungsoptionen muss eine prozentuale Mindestverbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes von 10 % für Neubauten und 5 % für große Umbauten nachgewiesen werden, wozu die Energieeffizienz des betroffenen Gebäudes in Bezug auf die von der gewählten Berechnungsoption angegebenen Standardreferenzwerte berechnet werden muss.

OPTION 1: VEREINFACHTES VERFAHREN FÜR DIE BESTIMMUNG DER ENERGIEEFFIZIENZ DES GEBÄUDES
Bei der vorliegenden Berechnung gilt als Energieeffizienz des Gebäudes die Summe des Primärenergieverbrauchs für die Sommer- und Winterklimatisierung, für die Erzeugung von Brauchwarmwasser, für die Versorgung der Beleuchtungsanlagen und für die Versorgung der Betriebsanlagen.

OPTION 2: ENERGETISCHE SIMULATION IM DYNAMIKBETRIEB DER GEBÄUDEINNENRÄUME
Es muss eine prozentuale Verbesserung des Energieeffizienzindex des vorgeschlagenen Gebäudes in Bezug auf den geschätzten Primärenergieverbrauch des Referenzgebäudes von 10 % für Neubauten und 5 % für große Umbauten nachgewiesen werden.

Die Produkte der Linien Upgrei, Fybro, Natur, Mineral, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall sind wärmeisolierend und erfüllen die Referenznorm UNI EN 12667, welche die Prüfprinzipien und -verfahren für die Bestimmung des Wärmewiderstands anhand von Proben mit einem Wärmewiderstand von mindestens 0,5 m2 K/W enthält.

ENERGIE & ATMOSPHÄRE (EA)

Hohe Effizienz der matten Gebäudehülle
EA Credit 2 (2 Punkte)

Referenzstandard:
- LEED® GBC HOME

Ziel
Erreichen von höheren thermophysischen Effizienzwerten der Komponenten der opaken Gebäudehülle in Bezug auf die Voraussetzung.

Voraussetzungen
Es müssen die in den untenstehenden Tabellen aufgeführten Wärmedurchlässigkeitswerte erreicht werden.
Die Wärmedurchlässigkeitswerte (U) der opaken Komponenten sind nach Klimazonen unterteilt (Tabelle 1 und Tabelle 2).

Tabelle 1: Wärmedurchlässigkeitswerte für neue Gebäude

Opake vertikale Strukturen
Klimazone Opake Strukturen Opake vertikale Strukturen
Dächer Böden
A 0,34 0,59 0,56
B 0,34 0,44 0,43
C 0,34 0,38 0,36
D 0,29 0,32 0,32
E 0,27 0,30 0,31
F 0,26 0,29 0,30

Tabelle 2: Wärmedurchlässigkeitswerte für bestehende Gebäude

Klimazone Opake Strukturen Opake vertikale Strukturen
Dächer Böden
A 0,32 0,55 0,53
B 0,32 0,42 0,41
C 0,32 0,36 0,34
D 0,27 0,31 0,31
E 0,26 0,28 0,29
F 0,25 0,27 0,28

Die Einhaltung der Kontrolle der Wärmebrücken wird in EA Voraussetzung 2 überprüft. Bei Wärmedämmverbundsystemen müssen gemäß der technischen Richtlinie ETAG 04 zertifizierte Lösungen verwendet werden.
Ein Projekt, das diesen Credit anstrebt, muss zwingend das vorgeschriebene Verfahren befolgen sowie die EA-Voraussetzungen 2, 3, 4, 5 erfüllen.

Die Produkte der Linien Upgrei, Fybro, Natur, Mineral, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall sind wärmeisolierend und erfüllen die Referenznorm UNI EN 12667, welche die Prüfprinzipien und -verfahren für die Bestimmung des Wärmewiderstands anhand von Proben mit einem Wärmewiderstand von mindestens 0,5 m2 K/W enthält.

MATERIALIEN & RESSOURCEN (MR)

Management der Bauabfälle
MR Voraussetzung 2 (obligatorisch)

Referenzstandard:
- LEED® GBC HOME

Ziel
Weiterverwendung der Bau- und Abrissabfälle statt Entsorgung auf der Deponie.

Voraussetzungen
Das Bauunternehmen muss nicht gefährliche Abfälle aus Konstruktions- und Abrissaktivitäten recyceln und/oder wiederverwerten und einen Bauabfall-Managementplan aufstellen, der eine Liste der Materialien enthält, die wiederverwertet werden, und welche der folgenden Optionen auf der Baustelle angewendet wird:

OPTION 1: Vor Ort getrennte Abfälle
Die Abriss- und Konstruktionsabfälle werden vor Ort getrennt, bevor sie von einem zugelassenen Vertragsunternehmen abgeholt werden, welches direkt die getrennte Lagerung und das Recycling vornimmt und/oder die Abfälle an Dritte weitergibt.

OPTION 2: Nicht vor Ort getrennte Abfälle
Die Abriss- und Konstruktionsabfälle werden nicht vor Ort getrennt, sondern als Gesamtes von einem oder mehreren zugelassenen Vertragsunternehmen abgeholt, welche sie auf das eigene zugelassene und entsprechend ausgestattete Gelände bringt, wo es für das Bauunternehmen für die Trennung und die getrennte Lagerung sorgt. Während die Trennung nur die Abfälle der betroffenen Baustelle betrifft, werden bei der getrennten Lagerung die getrennten Abfälle mehrerer Baustellen und/oder Herkünfte vereint. Nach der Trennung und der Lagerung führt das ausführende Unternehmen das Recycling selbst durch und/oder überlässt die getrennten Abfälle Dritten.
Der Mindestprozentwert der zu recycelnden oder wiederzuverwertenden Abfälle für diese Voraussetzung beträgt 30 % des Gewichts oder des Volumens, wobei dieselbe Maßeinheit für alle Berechnungen verwendet werden muss.

MATERIALIEN & RESSOURCEN (MR)

Management der Bauabfälle
MR Credit 2 (von 1 bis 2 Punkten)

Referenzstandard:
- LEED® 2009 NEUBAUTEN UND UMBAUTEN
- LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE
- LEED® FÜR SCHULEN
- LEED® GBC HOME

Ziel
Die beim Abriss und beim Bau (Baustellenarbeiten) entstehenden Abfälle Wiederverwertungs- und Recyclinganlagen zuführen statt Deponien oder Verbrennungsanlagen.

Voraussetzungen
Die Abfälle nicht auf der Deponie entsorgen, sondern recyceln und/oder die nicht gefährlichen Bau- und Abrissabfälle wiederverwerten. Das Unternehmen muss einen Managementplan für die Baustellenabfälle aufstellen, in dem die nicht in der Deponie zu entsorgenden Materialen benannt werden und der besagt, ob diese vor Ort getrennt werden oder nicht. Die Material- und Produktlieferanten können dem Unternehmen helfen, diesen Credit zu erreichen, indem sie die Produkte mit recycelbaren Verpackungen liefern.

% RICICLATA / RECUPERATA PUNTI
50% 1
75% 2
   
% RICICLATA / RECUPERATA PUNTI
75% 1
95% 2

Für die Verpackung verwendet ISOLGOMMA recycelbare Kartonagen und PET. Isolgomma hat eine Eigenerklärung auf Firmenbriefpapier ausgestellt, die bestätigt, dass alle eingesetzten Verpackungsmaterialien recycelbar sind, um das Bauunternehmen beim Erreichen des Credits zu unterstützen.

MATERIALIEN & RESSOURCEN (MR)

Recyclinganteil
MR Credit 4 (von 1 bis 2 Punkten)

Referenzstandard:
- LEED® 2009 NEUBAUTEN UND UMBAUTEN
- LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE
- LEED® FÜR SCHULEN
- LEED® GBC HOME

Ziel
Die Nachfrage nach Materialien mit einer Komponente aus Recyclingmaterial steigern und die Umweltbelastungen durch die Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen verringern.

Voraussetzungen
Für das Gebäude Baumaterialien mit einem solchen Recyclinganteil verwenden, dass die Summe des nach Verbrauch recycelten Anteils plus die Hälfte des vor Verbrauch recycelten Anteils mindestens 10% (insgesamt 20%) am Gesamtwert der bei dem Projekt verwendeten Materialien ausmacht.

CONTENUTO DI RICICLATO PUNTI
10% 1
20% 2

Die Produktlinien, die aus Rohstoffen mit Recyclinganteil bestehen und deshalb die Voraussetzungen des Credits erfüllen, sind Roll, Grei, Upgrei, Syl und Sylpro, Sylcer, Sylwood, Mustwall, Fybro, Stywall, Stabe, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall.

MATERIALIEN & RESSOURCEN (MR)

In geringer Entfernung gewonnene, verarbeitete und produzierte Materialien (regionale Materialien)
MR Credit 5 (von 1 bis 2 Punkten)

Referenzstandard:
- LEED® 2009 NEUBAUTEN UND UMBAUTEN
- LEED® FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE
- LEED® FÜR SCHULEN
- LEED® GBC HOME

Ziel
Die Nachfrage nach Baumaterialien und -produkten steigern, welche regional gewonnen und verarbeitet werden, so dass die Verwendung von örtlichen Ressourcen gefördert und die Umweltbelastungen durch den Transport reduziert werden.

Voraussetzungen
Certificazione LEED®
Baumaterialien und -produkte verwenden, die innerhalb eines Umkreises von 500 Meilen (804,5 km) von der Projektstätte gewonnen, gesammelt, wiedergewonnen oder verarbeitet werden, zu mindestens 10 % oder 20 % des Gesamtwerts (Kosten) der Materialien.



MATERIALE REGIONALI PUNTI
10% 1
20% 2


LEED® Italia verlangt, dass Baumaterialien und -produkte verwendet werden, die innerhalb von einem Umkreis von 350 km bei Transport auf der Straße oder von 1050 km bei Transport auf Schienen oder dem Seeweg gewonnen, gesammelt oder wiedergewonnen sowie verarbeitet werden.

Falls nur ein Teil eines Produkts/Materials lokal gewonnen, gesammelt, aufbereitet oder verarbeitet wurde, wird nur dieser Prozentsatz (in Bezug auf das Gewicht) für den regionalen Wert berücksichtigt. Die Materialprozentsätze, welche die Option 1 und die Option 2 erfüllen, können variieren, aber müssen in der Summe 10 % der Kosten betragen, um 1 Punkt zu erhalten, oder 20 % der Kosten, um 2 Punkte zu erhalten.

MATERIALE REGIONALI PUNTI
% (350km) + % (1050km) = 10% 1
% (350km) + % (1050km) = 20% 2

Beispiel: 3% innerhalb eines Umkreises von 350 km summiert mit 7% innerhalb eines Umkreises von 1050 km mit Schienen-/Seetransport entspricht 1 Punkt; 12% innerhalb eines Umkreises von 350 km summiert mit 8% innerhalb eines Umkreises von 1050 km mit Schienen-/Seetransport entspricht 2 Punkten.

Der effektive Beitrag zu diesem Credit muss für jedes Projekt, in dem diese Produkte eingesetzt werden, individuell bestimmt werden, da die Entfernung von dem Ort der Baustelle , an die die Materialien geliefert werden, berechnet wird. Isolgomma hat eine Eigenerklärung ausgestellt, in der die Orte der Gewinnung, Verarbeitung und Herstellung der einzelnen Rohstoffe spezifiziert werden, so dass die Entfernung der speziellen Lieferung von der Baustelle berechnet werden kann.

QUALITÄT DER INNENRÄUME (IEQ)

Mindest-Schalldämmung
IEQ Voraussetzung 3 (obligatorisch)

Referenzstandard:
- LEED® FÜR SCHULEN

Ziel
Planen von schallgedämmten Klassenräumen, in denen die Lehrer in normaler Lautstärke zu den Schülern sprechen können und die Schüler effizient untereinander und mit den Lehrern kommunizieren können.

Voraussetzungen
Die Klassenzimmer und die anderen Lernbereiche mit ausreichenden Apparaten zur Schallabsorption gemäß ANSI Standard S12.60 - 2002 planen. Ein maximales Störniveau durch Heizungs- und Klimatisierungsanlagen in den Klassenräumen von 45 dB erreichen.

FALL 1: Klassenzimmer und Lernbereiche < 20.000 cubic feet (560 Kubikmeter)
OPTION 1: 100 % der Decke (ausgenommen Lampen, Gitter und Streuschirme) der Klassenräume müssen mit einem Material mit einem Noise Reduction Coefficient (NRC) von 0,7 oder höher verkleidet sein.
OPTION 2: Bestätigen, dass die Gesamtfläche der Akustikpaneele, Deckenausführungen und anderen Komponenten für die Schalldämmung genauso groß oder größer als die Gesamtfläche der Klassenraumdecke (ausgenommen Lampen, Gitter und Streuschirme) ist. Die Materialien müssen einen Noise Reduction Coefficient (NRC) von 0,7 oder höher besitzen, um berücksichtigt werden zu können.

FALL 2: Klassenzimmer und Lernbereiche >= 20.000 cubic feet (560 Kubikmeter)
Mit den vom ANSI Standard S12.60 - 2002 festgelegten Berechnungen bestätigen, dass alle Klassenräume und Lernbereiche so geplant sind, dass sie eine Nachhallzeit von 1,5 Sekunden oder weniger besitzen.

Die Produkte der Linien Roll, Grei, Upgrei, Syl und Sylpro, Sylcer, Slywood, Mustwall, Fybro, Natur, Mineral, Megamat, Stywall, Stabe, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall begünstigen dank ihrer hohen akustischen Dämmwerte die Absorption des Lärms und dämpfen die Verbreitung der Schallwellen, weshalb sie die Anforderungen des Credits erfüllen.

QUALITÄT DER INNENRÄUME (IEQ)

Hohe Schalldämmung
IEQ Credit 9 (1 Punkt)

Referenzstandard:
- LEED® FÜR SCHULEN

Ziel
Planen von schallgedämmten Klassenräumen, in denen die Lehrer in normaler Lautstärke zu den Schülern sprechen können und die Schüler effizient untereinander und mit den Lehrern kommunizieren können.

Voraussetzungen
SCHALLAUSBREITUNG: Die Gebäudehülle, die Trennwände der Klassenzimmer und die anderen Trennelemente der Lernbereiche so planen, dass sie den Anforderungen der Sound Transmission Class (STC) des ANSI Standards S12.60 - 2002, Acoustical Performance Criteria, Design Requirements and Guidelines for Schools entsprechen, mit Ausnahme der Fenster, die einen STC-Wert von mindestens 35 besitzen müssen..

HINTERGRUNDGERÄUSCH: Das von Heizungs-, Belüftungs- und Klimatisierungssystemen erzeugte Hintergrundgeräusch in Klassenzimmern und anderen Lernbereichen auf 40 dB oder weniger senken.

Die Produkte der Linien Roll, Grei, Upgrei, Syl und Sylpro, Sylcer, Slywood, Mustwall, Fybro, Natur, Mineral, Megamat, Stywall, Stabe, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall begünstigen dank ihrer hohen akustischen Dämmwerte die Absorption des Lärms und dämpfen die Verbreitung der Schallwellen, weshalb sie die Anforderungen des Credits erfüllen.

QUALITÄT DER INNENRÄUME (QI)

Akustik
QI Credit 11 (2 Punkte)

Referenzstandard:
- LEED® GBC HOME

Ziel
Die Verbreitung des Lärms im betroffenen Gebäude vom Außenraum und von anderen Gebäuden, insbesondere:

Voraussetzungen
Für alle Lärmindexe Akustikwerte gemäß Klasse II, Prospekt I, S. 9 der Norm UNI 11367/2010 erreichen. Zum Ende der Bauarbeiten wird das Erreichen der vorgesehenen Werte experimentell getestet.

Die Produkte der Linien Roll, Grei, Upgrei, Syl und Sylpro, Sylcer, Slywood, Mustwall, Fybro, Natur, Mineral, Megamat, Stywall, Stabe, Sylencer, Biwall, Trywall und Rewall erfüllen die Anforderungen des Credits, weil sie dank ihrer hohen akustischen Dämmwerte die Absorption des Lärms begünstigen und die Verbreitung der Schallwellen dämpfen. Auf den einzelnen Produktdatenblättern sind die akustischen Merkmale aufgeführt, welche dem Planer dabei helfen, den erforderlichen Typ und die passende Stärke der Isolierung für das Projekt zu wählen.